Nahmobilitäts-Check

Das Land Hessen unterstützt die Planung einer nahmobilitätsfreundlichen Infrastruktur

© HMWEVW – S. Roessler, beim vierten Nahmobilitätskongress

Egal ob für den Fußverkehr oder die Wegeverbindung zum Bahnhof – der Nahmobilitäts-Check ermöglicht Kommunen einen einfachen, passgenauen und flexiblen Einstieg in die Stärkung des Fuß- und Radverkehrs vor Ort. 

Städte, Gemeinden, einzelne Ortsteile und Quartiere, aber auch ganze Landkreise in Hessen können vom Nahmobilitäts-Check profitieren. Das Land Hessen unterstützt Sie mit bis zu 25.000 Euro bei der Erstellung Ihres passgenauen Nahmobilitätsplans. Lesen Sie mehr über die Schritte bis zur Förderung in unserem Überblick über den Nahmobilitäts-Check und der Förderrichtlinie Nahmobilität.

In sechs bis neun Monaten zu ihrem individuellen Plan

Mit dem Nahmobilitäts-Check kann Ihre Kommune passgenau zugeschnittene Maßnahmen zur Stärkung der Nahmobilität bei Ihnen vor Ort entwickeln. Für den kompletten Prozessablauf steht Ihnen ein qualifiziertes Fachbüro zur Seite, das alle erarbeiteten Ergebnisse und Maßnahmen in einem Nahmobilitätsplan für die Kommune zusammenführt.

Setzen Sie Ihren Fokus

Welches Thema ist Ihnen wichtig? Schulwege? Barrierefreiheit? Verknüpfung von ÖPNV und Nahmobilität-Angeboten? Verkehrssicherheit? Oder möchten Sie etwas ganz anderes in den Blick nehmen? Der Nahmobilitäts-Check macht es möglich! Er ist thematisch und inhaltlich flexibel auf die lokalen Bedürfnisse anpassbar.

Sie müssen das Rad nicht neu erfinden!

Neben finanzieller Hilfe erhalten Sie prozesstechnische Unterstützung: Der Nahmobilitäts-Check stellt Ihnen Checklisten, Mustervorlagen und konkrete Verfahrensabläufe zur Verfügung. Beste Voraussetzungen für die Erarbeitung und Umsetzung Ihres Nahmobilitätsplans!

Erfahrungen in Pilot-Kommunen

Lernen Sie aus den Erfahrungen anderer! 2017 testeten fünf hessische Kommunen die erste Version des Nahmobilitäts-Checks. Die Erfahrungen flossen 2018 in das Handbuch Nahmobilitäts-Check Hessen ein.

Lesen Sie hier die Kurzfassung der Ergebnisse aus den fünf Pilotkommunen: